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Western Digital besteht mit LEITWERK die Zertifizierung für SAP HANA

22.10.2020 | Im Auftrag von Western Digital hat LEITWERK die SAP HANA Zertifizierung für den NVMe-Server "Ultrastar Serv24" mit DataCore SANsymphony erfolgreich bestanden. Ab sofort findet sich der Server als CertifiedEnterprise Storage auf der aktuellen Zertifizierungsliste von SAP für HANA Enterprise Storage nach TDI.

"LEITWERK verheiratet DataCore SANsymphony Software mit Veeam Plug-In auf Western Digital Serv24 Hardware mit integrierten Services als SAP S/4HANA Tailored Datacenter Integration (TDI) und stellt dies als Managed Service in der BADEN CLOUD® oder on-premise zur Verfügung", erklärt Martin Kiefer, Senior Product Manager Enterprise Solutions bei LEITWERK, das Produkt. Die Kunden profitieren von genau einem Ansprechpartner und einer flexiblen und hochperformanten Lösung.

Die Vorteile

Als zertifizierter Storage-Anbieter ist es Western Digital dank des TDI-Modells (Tailored Data Center Integration) ab sofort möglich, Speicherlösungen für jeden beliebigen Server, der sich auf der Liste für SAP HANA zertifizierte Hardware findet, zu realisieren. Durch Integration der aktuellen Intel® Xeon®-CPUs und NVMe™-SSDs in ein und dieselbe Einheit bietet der Ultrastar Serv24 eine leistungsoptimierte Plattform zur softwaredefinierten Speicherung. Für die Kunden geht damit eine große Flexibilität einher.

  • Bis zu 24 NVMe-SSDs im RAID-Set per Intel v
  • ROC Basis Intel “Purley” mit verschiedenen CPU-Optionen
  • Bis zu 184 TB NVMe-SSD „only“ im 2U-Gehäuse
  • Ein PCle-x8- und zwei PCle-x16-Steckplätze
  • Hot-Swap-fähige Netzteile, Lüfter und NVMe SSDs

Zudem bietet die Speicherlösung von Western Digital und DataCore den Vorteil, neben einem 2-Wege auch einem 3-Wege-Spiegel die steigenden Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen gerecht werden zu können. Ausfallzeiten werden auf ein Minimum reduziert.

Details

Bereits seit vielen Jahren arbeitet LEITWERK erfolgreich mit DataCore zusammen, gehört deutschlandweit zu den größten Partnern und ist dort technisch führend. Mit SANsymphony™ bietet DataCore als führender Hersteller für Speicher- und SAN-Virtualisierung eine softwaredefinierte Speicherplattform (SDS), die leistungsfähig, agil und hochverfügbar ist. Durch die Virtualisierung von Speicher wird dieser schnell, flexibel und ausfallsicher. In Kombination mit einer hochverfügbaren Infrastruktur werden Störungen auf ein Minimum reduziert und somit Umsatzverluste vermieden.
 
Die Geschwindigkeit ist im Produktvergleich sehr hoch, Parallelisierung und schnellere IOPS-Werte in den Bereichen Datenbank, E-Mail, VDI und Applikationen führen zu größeren und schneller analysierten Datenmengen. Speicherressourcen werden gebündelt und somit mehr Arbeitsschritte mit höherer Leistung durchgeführt. Dies stellt Hardware-Erneuerungen zurück und vereinfacht die Verwaltung. Dadurch werden Anschaffungs- und Betriebskosten erheblich gesenkt.

SAP-Administratoren sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber – sie müssen Verfügbarkeit gewährleisten, Ausfallzeiten minimieren und zum gewünschten Zeitpunkt die benötigten Ressourcen und Informationen bereitstellen, während sie gleichzeitig komplexe, heterogene und von der Business Intelligence abhängig Systeme und Ebenen verwalten müssen.

Veeam® bietet eine von SAP zertifizierte Backup- und Wiederherstellungslösung: das Veeam Plug-in für SAP HANA. Damit können Unternehmenskunden native SAP HANA Backint Backups nahtlos in die branchenführende Lösung Veeam Backup & Replication™ integrieren. So ist es für SAP-Administratoren ein Leichtes, ihre unternehmenskritischen, leistungsabhängigen SAP HANA Umgebungen zu sichern und die geschäftskritischen Anforderungen an die Anwendungs- und Datenverfügbarkeit zu erfüllen.

Die beste Zeit ist: jetzt!

Der Softwareriese aus Walldorf stellt zahlreiche Unternehmen vor die Herausforderung, ihr ERP bis spätestens Ende 2027 auf zertifizierten Boden zu setzen, sprich: auf das Linux-basierte S/4HANA zu migrieren. Danach wird vonseiten SAP keine reguläre Wartung der Business Suite mehr angeboten. Stattdessen steht Support dann nur noch für die neueste Datenbankgeneration S/4HANA zur Verfügung.

Dass es sich bei einer Migration auf SAP HANA um weitaus mehr handelt, als um einen reinen technischen Vorgang, dürfte jedem bewusst sein, der davon betroffen ist. Vielmehr ist es eine Transformation, die Einfluss auf das gesamte Unternehmen hat. Um diese Transformation erfolgreich und zukunftssicher umzusetzen, bedarf es Zeit und einer gründlichen Vorbereitung. Betroffene Unternehmen sollten deshalb nicht länger warten, bis sie sich damit befassen und frühzeitig agieren.


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